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Ohne Musik wär alles nichts

Ohne Musik wär alles nichts

Wien, 1781. Der junge Wolfgang Amadé Mozart, ein Genie zwischen Freiheitshunger und familiärer Verpflichtung, träumt von einer großen Karriere als Opernkomponist. Als Hoforganist des Fürsterzbischofs Colloredo fühlt er sich eingeengt, geplagt von schlechter Bezahlung, väterlichen Erwartungen und dem ständigen Kampf um Anerkennung.
Doch Wien empfängt ihn nicht mit offenen Armen: Aufdringliche Kollegen, eigenwillige Dienstherren, komplizierte Damenbekanntschaften und ein notorisch leerer Geldbeutel machen das Leben zwischen Komposition und Konversation zum Drahtseilakt. Mozart jongliert mit Musik, Träumen und Pflichten – und stolpert mit Charme, Scharfsinn und einer Prise Trotz durch die Tücken der Wiener Gesellschaft.

Die Zusammenarbeit mit Rebekka war für mich weit mehr als ein klassisches Lektorat – sie war ein echter Entwicklungsschritt in meinem Schreiben.
Mit ihrem präzisen Blick hat sie aus meinem Manuskript genau das herausgekitzelt, was zwischen den Zeilen verborgen lag. Jede Szene, deren Streichung sie empfohlen hat, war im Nachhinein absolut stimmig. Ihre Hinweise waren nie oberflächlich, sondern stets detailliert, schlüssig begründet und auf Augenhöhe formuliert.
Besonders wertvoll war für mich, dass sie nicht nur dieses eine Buch verbessert hat, sondern meinen gesamten Schreibstil nachhaltig geprägt hat. Ich habe mir ihre Anmerkungen sehr zu Herzen genommen – und spüre den Unterschied deutlich in meinen aktuellen Projekten. Zwischen meinem früheren Werk und meinem Mozartroman liegen inzwischen Welten.
Rebekka verbindet fachliche Präzision mit einem feinen Gespür für Subtext, Tiefe und Sprache. Wer nicht nur ein korrigiertes, sondern ein wirklich weiterentwickeltes Manuskript möchte, ist bei ihr in den besten Händen.

Lektorat für N. P. Sterling, Autorin

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